Mehr als Filme – „Kino der Moderne“ in der Bundeskunsthalle

Modell der Unterstadt aus dem Film Metropolis.
Modell der Unterstadt aus dem Film Metropolis.

In der Bundeskunsthalle besuchte ich vor Kurzem die Ausstellung „Kino der Moderne“ – eine Kooperation mit der Kinemathek. Sie betrachtet anhand der Filmproduktion auch die Zeit der 20er Jahre näher. Dabei steht der Film als Kunst, seine Themen und seine Entstehung im Fokus.

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Altes Gebäude mit neuer Ausstellung – Stadtpalais Stuttgart

Die Außenansicht des Stadtpalais Stuttgart.

Vor einigen Jahren wohnte ich eine zeitlang in Stuttgart. Nachdem dieses Jahr im Stadtpalais ein neues Museum für Stadtgeschichte eröffnete, stand ein Besuch an. Mir gefiel nicht nur die Dauerausstellung, sondern auch die Wechselausstellung „Sound of Stuttgart“ sehr gut. Leider ist das Fotografieren aber dort nicht erlaubt, so dass es leider keine visuellen Eindrücke gibt.

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St. Georgen – ein mittelalterliches Kloster

Das mittelalterliche Kloster liegt direkt am Rhein.

Auf Twitter erfuhr ich von der BlogParade #SchlossGenuss des Vereins Schlösser und Gärten in Deutschland und Tanja Praske. Ich musste sofort an das Kloster St. Georgen im schweizerischen Stein am Rhein denken. Es hatte mich bei meinem ersten Besuch unheimlich fasziniert und seitdem auch nicht losgelassen. Aber konnte ich über ein Kloster schreiben, wenn es eigentlich um Schlösser gehen sollte? Es stellte sich schnell heraus, dass es kein Problem zu sein schien. Dann nichts wie los!

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Bestandsaufnahme Gurlitt – ein Einblick

Die Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt in der Bundeskunsthalle Bonn.

Die Schau „Bestandsaufnahme Gurlitt“ der Bundeskunsthalle  und des Kunstmuseums Bern beschäftigt sich mit den im Jahr 2012 bei Cornelius Gurlitt entdeckten über 1.500 Kunstwerken.  Die beiden Ausstellungen haben unterschiedliche Schwerpunkte gewählt. In Bern liegt er auf als von den Nationalsozialisten bezeichnete „Entartete Kunst“. In Bonn liegt der Fokus auf den NS-Kunstraub und dessen Folgen. Ich habe mir die Ausstellung in Bonn mit rund 250 Werken angesehen.

Bei den Formulierungen des Beitrags habe ich mich mitunter schwer getan, da es mir hier besonders wichtig schien, die richtigen Worte zu finden.

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