Wrocław – miasto spotkań. Stadt der Begegnung

Die Dominsel in Wroclaw

Wart Ihr schon mal in Wrocław? Die Stadt wird als „Stadt der Begegnung“ (miasto spotkań) bezeichnet und irgendwie scheint das auch wunderbar zu funktionieren. Unheimlich viele Menschen treffen aufeinander und tauschen sich aus. Von den Städten, die ich bisher besucht habe, ist sie mir die liebste. Ich kann gar nicht sagen, woran es liegt. Mehr als die Schönheit der Stadt ist es eine Art von Lebensgefühl, die sich gar nicht genau fassen lässt.

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Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr

Der Bodensee bei Sonnenuntergang.

Eines der ersten Zitate, die ich kennenlernte, als ich nach Konstanz zog: „Wenn ich den See seh‘, brauch ich kein Meer mehr“. An manchen Stellen des Bodensees kann man aufgrund der Größe tatsächlich das andere Ufer nicht sehen, was ein wenig das Gefühl von Meer aufkommen lässt.

Deshalb möchte ich in meinem Beitrag zur Blogparade des Deutschen Historischen Museums  und Tanja Praske gerne etwas über den Bodensee erzählen (vielleicht zählt ja, dass er Schwäbisches Meer genannt wird).

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St. Georgen – ein mittelalterliches Kloster

Das mittelalterliche Kloster liegt direkt am Rhein.

Auf Twitter erfuhr ich von der BlogParade #SchlossGenuss des Vereins Schlösser und Gärten in Deutschland und Tanja Praske. Ich musste sofort an das Kloster St. Georgen im schweizerischen Stein am Rhein denken. Es hatte mich bei meinem ersten Besuch unheimlich fasziniert und seitdem auch nicht losgelassen. Aber konnte ich über ein Kloster schreiben, wenn es eigentlich um Schlösser gehen sollte? Es stellte sich schnell heraus, dass es kein Problem zu sein schien. Dann nichts wie los!

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Köln per App erkunden – Wallrafs Köln

Hauptbahnhof Köln
Der Kölner Hauptbahnhof ist eine von zahlreichen Stationen.

In den letzten Tagen habe ich die App „Wallrafs Köln“ ausprobiert. Der Nutzer bzw. die Nutzerin kann an 36 Orten in Köln mehr über die Geschichte der Stadt erfahren. Dabei erzählt der Kölner Ferdinand Franz Wallraf (1748–1824), wie es zu seiner Zeit an den ausgewählten Orten aussah und wie sie sich heute verändert haben. So entsteht ein spielerischer Zugang zum Köln des 18. und 19. Jahrhunderts bis heute, der sehr unterhaltsam und informativ ist.

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Der Blog – wie kam ich auf die Idee?

Warum schreibe ich? Für einen persönlichen Blick auf die Themen Kultur, Museum und Digitales.

Letztes Wochenende wurde ich gefragt, wie ich auf die Idee mit dem Blog kam. Wie kam ich also darauf? Ich denke, es hat zum einen mit der Blogparade  #Kultblick des Archäologischen Museums Hamburg und Tanja Praske zu tun. Dort habe ich einfach drauf los geschrieben, ohne groß zu überlegen – und hatte viel Spaß dabei. Dann kommt hinzu, dass ich irgendwann dachte, dass man Erlebnisse oft nicht ausreichend auf anderen Medien zusammenfassen kann.

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Bestandsaufnahme Gurlitt – ein Einblick

Die Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt in der Bundeskunsthalle Bonn.

Die Schau „Bestandsaufnahme Gurlitt“ der Bundeskunsthalle  und des Kunstmuseums Bern beschäftigt sich mit den im Jahr 2012 bei Cornelius Gurlitt entdeckten über 1.500 Kunstwerken.  Die beiden Ausstellungen haben unterschiedliche Schwerpunkte gewählt. In Bern liegt er auf als von den Nationalsozialisten bezeichnete „Entartete Kunst“. In Bonn liegt der Fokus auf den NS-Kunstraub und dessen Folgen. Ich habe mir die Ausstellung in Bonn mit rund 250 Werken angesehen.

Bei den Formulierungen des Beitrags habe ich mich mitunter schwer getan, da es mir hier besonders wichtig schien, die richtigen Worte zu finden.

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Im Haus der europäischen Geschichte

In Brüssel eröffnete vor nicht allzu langer Zeit das Haus der europäischen Geschichte. Es beschäftigt sich mit der Geschichte Europas als Kontinent, den Gemeinsamkeiten und Unterschieden, der Entstehung der EU, ihrer aktuellen Entwicklung und möchte gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern über die Zukunft Europas nachdenken. Vor einigen Wochen besuchte ich das Museum.

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