#DHMDemokratie und Frauenwahlrecht

Der Aufruf zur Blogparade #DHMDemokratie des Deutschen Historischen Museums und Tanja Praske beschäftigt sich mit der Frage, was Demokratie für die Menschen bedeutet und nennt als ein Beispiel auch das Frauenwahlrecht. Das hat mich gleich hellhörig gemacht. In der nächsten Sekunde war ich aber unsicher – so viel wusste ich noch gar nicht über das Thema. Konnte ich wirklich schon einen Beitrag schreiben? Für eine Blogparade? Wir werden sehen, wo wir am Ende ankommen.

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Frankfurt und Berlin – Zu Besuch im Bereich der Kommunikation

Kleine Inseln in Berlin zeigen die Entwicklung der Kommunikation.

Kommunikation – da fällt mir vieles und nichts ein. Die beiden Museen für Kommunikation in Berlin und in Frankfurt waren sehr unterschiedlich, vermittelten aber ein gutes Gefühl von der Entwicklung, Veränderung und dem Verständnis von Kommunikation.

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Mehr als Filme – „Kino der Moderne“ in der Bundeskunsthalle

Modell der Unterstadt aus dem Film Metropolis.
Modell der Unterstadt aus dem Film Metropolis.

In der Bundeskunsthalle besuchte ich vor Kurzem die Ausstellung „Kino der Moderne“ – eine Kooperation mit der Kinemathek. Sie betrachtet anhand der Filmproduktion auch die Zeit der 20er Jahre näher. Dabei steht der Film als Kunst, seine Themen und seine Entstehung im Fokus.

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SmartphonePhotography – überraschend vielseitig

Der Mediapark in Köln.

Wie viele andere habe ich mein Smartphone meist dabei und manchmal gibt es nette, überraschende oder einfach schöne Situationen, in der ein schnelles Foto gemacht werden will. Und ich bin recht sicher, dass das Handy mehr kann als ich. Da kam mir der Kurs an der Fotoschule Köln in Kooperation mit Grenzganz gerade recht. Ein zweitägiger Workshop rund um die Smartphone-Fotografie.

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Programmieren oder skripten? Anfangen mit Python

In vier Stunden lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Grundlegendes rund um Python.

Programmieren für Historiker*innen“ – über das Angebot stolperte ich während ich überlegte, was ich mir auf dem 52. Deutschen Historikertag in Münster anschauen wollte. Ungefähr in der 10. Klasse hatte ich mich selbst einmal mit HTML auseinandergesetzt, da Freunde von mir eine Website gebaut hatten und mich einluden, mich zu beteiligen. Also schaute ich mir die vorhandenen Seiten an und suchte raus, welcher Befehl was bedeutete. Es machte mir Spaß zu sehen, wie aus einzelnen Zeichenfolgen eine Seite entstand, die sich (mehr oder weniger) individuell gestalten ließ.

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Altes Gebäude mit neuer Ausstellung – Stadtpalais Stuttgart

Die Außenansicht des Stadtpalais Stuttgart.

Vor einigen Jahren wohnte ich eine zeitlang in Stuttgart. Nachdem dieses Jahr im Stadtpalais ein neues Museum für Stadtgeschichte eröffnete, stand ein Besuch an. Mir gefiel nicht nur die Dauerausstellung, sondern auch die Wechselausstellung „Sound of Stuttgart“ sehr gut. Leider ist das Fotografieren aber dort nicht erlaubt, so dass es leider keine visuellen Eindrücke gibt.

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Europa ist für mich ein Miteinander

Zwischen Konstanz und Kreuzlingen zieren Kunstwerke die Grenze.

Europa – dazu fällt mir eine Menge und irgendwie nichts Konktretes, Fassbares ein. Es ist sehr abstrakt und facettenreich, es gibt so vieles zu sagen und zu berücksichtigen, zu bedenken oder zu fragen. Trotzdem will ich versuchen für die Blogparade #SalonEuropa von Burg Posterstein und Tanja Praske ein paar kleine Gedanken zu formulieren. Sie werden sicher einiges unberücksichtigt lassen, das es eigentlich wert wäre, berücksichtigt zu werden. Es sind eben kleine Ansätze.

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Wrocław – miasto spotkań. Stadt der Begegnung

Die Dominsel in Wroclaw

Wart Ihr schon mal in Wrocław? Die Stadt wird als „Stadt der Begegnung“ (miasto spotkań) bezeichnet und irgendwie scheint das auch wunderbar zu funktionieren. Unheimlich viele Menschen treffen aufeinander und tauschen sich aus. Von den Städten, die ich bisher besucht habe, ist sie mir die liebste. Ich kann gar nicht sagen, woran es liegt. Mehr als die Schönheit der Stadt ist es eine Art von Lebensgefühl, die sich gar nicht genau fassen lässt.

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