Programmieren oder skripten? Anfangen mit Python

In vier Stunden lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Grundlegendes rund um Python.

Programmieren für Historiker*innen“ – über das Angebot stolperte ich während ich überlegte, was ich mir auf dem 52. Deutschen Historikertag in Münster anschauen wollte. Ungefähr in der 10. Klasse hatte ich mich selbst einmal mit HTML auseinandergesetzt, da Freunde von mir eine Website gebaut hatten und mich einluden, mich zu beteiligen. Also schaute ich mir die vorhandenen Seiten an und suchte raus, welcher Befehl was bedeutete. Es machte mir Spaß zu sehen, wie aus einzelnen Zeichenfolgen eine Seite entstand, die sich (mehr oder weniger) individuell gestalten ließ.

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Altes Gebäude mit neuer Ausstellung – Stadtpalais Stuttgart

Die Außenansicht des Stadtpalais Stuttgart.

Vor einigen Jahren wohnte ich eine zeitlang in Stuttgart. Nachdem dieses Jahr im Stadtpalais ein neues Museum für Stadtgeschichte eröffnete, stand ein Besuch an. Mir gefiel nicht nur die Dauerausstellung, sondern auch die Wechselausstellung „Sound of Stuttgart“ sehr gut. Leider ist das Fotografieren aber dort nicht erlaubt, so dass es leider keine visuellen Eindrücke gibt.

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Europa ist für mich ein Miteinander

Zwischen Konstanz und Kreuzlingen zieren Kunstwerke die Grenze.

Europa – dazu fällt mir eine Menge und irgendwie nichts Konktretes, Fassbares ein. Es ist sehr abstrakt und facettenreich, es gibt so vieles zu sagen und zu berücksichtigen, zu bedenken oder zu fragen. Trotzdem will ich versuchen für die Blogparade #SalonEuropa von Burg Posterstein und Tanja Praske ein paar kleine Gedanken zu formulieren. Sie werden sicher einiges unberücksichtigt lassen, das es eigentlich wert wäre, berücksichtigt zu werden. Es sind eben kleine Ansätze.

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Wrocław – miasto spotkań. Stadt der Begegnung

Die Dominsel in Wroclaw

Wart Ihr schon mal in Wrocław? Die Stadt wird als „Stadt der Begegnung“ (miasto spotkań) bezeichnet und irgendwie scheint das auch wunderbar zu funktionieren. Unheimlich viele Menschen treffen aufeinander und tauschen sich aus. Von den Städten, die ich bisher besucht habe, ist sie mir die liebste. Ich kann gar nicht sagen, woran es liegt. Mehr als die Schönheit der Stadt ist es eine Art von Lebensgefühl, die sich gar nicht genau fassen lässt.

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Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr

Der Bodensee bei Sonnenuntergang.

Eines der ersten Zitate, die ich kennenlernte, als ich nach Konstanz zog: „Wenn ich den See seh‘, brauch ich kein Meer mehr“. An manchen Stellen des Bodensees kann man aufgrund der Größe tatsächlich das andere Ufer nicht sehen, was ein wenig das Gefühl von Meer aufkommen lässt.

Deshalb möchte ich in meinem Beitrag zur Blogparade des Deutschen Historischen Museums  und Tanja Praske gerne etwas über den Bodensee erzählen (vielleicht zählt ja, dass er Schwäbisches Meer genannt wird).

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St. Georgen – ein mittelalterliches Kloster

Das mittelalterliche Kloster liegt direkt am Rhein.

Auf Twitter erfuhr ich von der BlogParade #SchlossGenuss des Vereins Schlösser und Gärten in Deutschland und Tanja Praske. Ich musste sofort an das Kloster St. Georgen im schweizerischen Stein am Rhein denken. Es hatte mich bei meinem ersten Besuch unheimlich fasziniert und seitdem auch nicht losgelassen. Aber konnte ich über ein Kloster schreiben, wenn es eigentlich um Schlösser gehen sollte? Es stellte sich schnell heraus, dass es kein Problem zu sein schien. Dann nichts wie los!

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Köln per App erkunden – Wallrafs Köln

Hauptbahnhof Köln
Der Kölner Hauptbahnhof ist eine von zahlreichen Stationen.

In den letzten Tagen habe ich die App „Wallrafs Köln“ ausprobiert. Der Nutzer bzw. die Nutzerin kann an 36 Orten in Köln mehr über die Geschichte der Stadt erfahren. Dabei erzählt der Kölner Ferdinand Franz Wallraf (1748–1824), wie es zu seiner Zeit an den ausgewählten Orten aussah und wie sie sich heute verändert haben. So entsteht ein spielerischer Zugang zum Köln des 18. und 19. Jahrhunderts bis heute, der sehr unterhaltsam und informativ ist.

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