Europa ist für mich ein Miteinander

Zwischen Konstanz und Kreuzlingen zieren Kunstwerke die Grenze.

Europa – dazu fällt mir eine Menge und irgendwie nichts Konktretes, Fassbares ein. Es ist sehr abstrakt und facettenreich, es gibt so vieles zu sagen und zu berücksichtigen, zu bedenken oder zu fragen. Trotzdem will ich versuchen für die Blogparade #SalonEuropa von Burg Posterstein und Tanja Praske ein paar kleine Gedanken zu formulieren. Sie werden sicher einiges unberücksichtigt lassen, das es eigentlich wert wäre, berücksichtigt zu werden. Es sind eben kleine Ansätze.

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Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr

Der Bodensee bei Sonnenuntergang.

Eines der ersten Zitate, die ich kennenlernte, als ich nach Konstanz zog: „Wenn ich den See seh‘, brauch ich kein Meer mehr“. An manchen Stellen des Bodensees kann man aufgrund der Größe tatsächlich das andere Ufer nicht sehen, was ein wenig das Gefühl von Meer aufkommen lässt.

Deshalb möchte ich in meinem Beitrag zur Blogparade des Deutschen Historischen Museums  und Tanja Praske gerne etwas über den Bodensee erzählen (vielleicht zählt ja, dass er Schwäbisches Meer genannt wird).

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St. Georgen – ein mittelalterliches Kloster

Das mittelalterliche Kloster liegt direkt am Rhein.

Auf Twitter erfuhr ich von der BlogParade #SchlossGenuss des Vereins Schlösser und Gärten in Deutschland und Tanja Praske. Ich musste sofort an das Kloster St. Georgen im schweizerischen Stein am Rhein denken. Es hatte mich bei meinem ersten Besuch unheimlich fasziniert und seitdem auch nicht losgelassen. Aber konnte ich über ein Kloster schreiben, wenn es eigentlich um Schlösser gehen sollte? Es stellte sich schnell heraus, dass es kein Problem zu sein schien. Dann nichts wie los!

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Vom Suchen und Finden der Leidenschaft

BLOGPARADE: „VERLOREN UND WIEDERGEFUNDEN? MEIN KULTURBLICK!“ | #KULTBLICK

Bereits vor einigen Tagen bin ich auf die Blogparade des Archäologischen Museums Hamburg und Tanja Praske aufmerksam geworden, ich habe lange überlegt wie ich formuliere, was ich gerne aussagen würde. Denn die Idee zur Blogparade gefiel mir auf Anhieb unheimlich gut und ich wollte versuchen, mich dabei auch einzubringen, wenngleich ich gar keinen eigenen Blog habe und (naheliegender Weise) auch wenig Erfahrung darin. Aber das Thema ließ mich nicht los.

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